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Der ganze Geschmack des Kürbis auf den Tisch gebracht, überraschend und originell. Eine Kürbissuppe wie keine andere.
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Der Herbst bringt viele bunte Blätter mit sich – in braun, gelb und orange – zum herbstlichen Wetter passt auch hervorragend der Kürbis.
Nicht nur als Deko für das Haus und die Halloween-Party, sondern auch als leckeres Gericht auf den Tisch.
Den Kürbis gibt es je nach Sorte in groß und klein – so können Zierkürbisse so groß wie eine Hand sein und Riesenkürbisse bis zu drei Meter wachsen.
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Ricotta und Spinat harmonieren perfekt mit dem Teig und den gebackenen Eiern.
Eier sind das Lebensmittel welches am häufigsten mit der christlichen Ostern Tradition in Verbindung gebracht wird.
Eier seit jeher ein Symbol des Lebens und der Auferstehung. Im Mittelalter während der Fastenzeit wurden die Eier gekocht, dekoriert und in der Karwoche und an Ostern verzehrt, nachdem sie in der Kirche am Tag zuvor gesegnet wurden.
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Mögen Sie Instantbrühe? Ich eigentlich nicht. Leider muss ich ab und an darauf zurückgreifen wenn mein Vorrat an leckerer selbstgemachter Gemüsebrühe aufgebraucht ist.
Sie können Ihre eigen leckere Brühe einfach in größeren Mengen zubereiten und sehr lange aufbewahren.
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Ossobuco alla milanese (Kalbshaxe nach Mailänder Art) ist ein traditionelles italienisches Schmorgericht und klassischer Begleiter des Risotto alla milanese.
Das italienische Ossobuco bedeutet wörtlich „Knochen mit Loch“, nach dem Hohlknochen, der die Hachse durchzieht.
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Jung, knackig, frisch, aromatisch, vielfältig und gesund! Der erste Freilandspinat des Jahres macht Lust auf Frühling.
Ob in Lasagne, Knödel Quiche oder Salat, Spinat ist ein vielseitiges Allroundtalent und dem „Blub“ längst entwachsen. Aufgrund seines angenehm würzigen Aromas passt Spinat zu Fleisch und Fisch, ist eine pikante Füllung von Teigtaschen, Gemüsekuchen oder Cannelloni und schmeckt als Salat oder Suppe.
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Strangolapreti bedeutet übersetzt Priesterwürger. Nein, das ist kein satanisches Gericht. Die Italienische Küche kennt viele Rezepte wie Strozzapreti, Strangolapreti, Strangulaprieviti und so weiter. Sie weisen alle auf die Tatsache hin, dass Priester einen Ruf als Feinschmecker hatten (haben). Die Legende berichtet, dass einigen von ihnen diese Gerichte so gut schmeckten, dass sie davon aßen bis sie würgen mussten.